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Publikationen:
 
`Wenn ich an Deutschland denke` - Teil I - Ein Erfahrungs- und Zustandsbericht -. Buch mit 230 Seiten, zu 19.90€.
 
`Wenn ich an Deutschland denke`-Teil II - oder - Das andere Leben des Günther Kiefer. Buch mit 115 Seiten, zu 19.90€.
 
`Wenn ich an Deutschland denke` - Teil III - Reflexe der Deutschen (Judikative, Legislative, Exekutive). Buch mit 163 Seiten, zu 19.90€
 
`Wenn ich an Deutschland denke` - Teil IV - Helfen und Erfolg haben - oder - Recht & Gerechtigkeit, Buch mit 200 Seiten, zu 19.90€.
 
`Wenn ich an Deutschland denke` - Teil V - oder - deutsche Ämter und Behörden - aus Mandantensicht, Buch mit 226 Seiten, zu 19.90€
 
Auszüge Publikationen:

`Wenn ich an Deutschland denke` - Teil I - Ein Erfahrungs- und Zustandsbericht -. Buch, mit 230 Seiten, zu 19.90€.

Der Tag neigte sich (Gott sei Dank) dem Ende zu und wir mussten zusehen, dass wir nach Schwechat kamen (dem Wiener Flughafen), weil demnächst unser Flieger gehen sollte.

 

Wir hatten uns kurz vorher getrennt und wollten uns am Flughafen wieder treffen. Ich bestieg also ein Taxi, sagte dem Fahrer, dass ich zum Airport müsse und begann mich nach einer Weile zu wundern. Das Taxi fuhr langsam, wurde immer langsamer und fing an zu ruckeln. Ich sagte dem Fahrer er solle sich beeilen, weil ich meinen Flieger bekommen wolle. Der Fahrer lächelte und murmelte irgendwas von Benzin und Ersatzkanister und fuhr so weiter.

 

Die Sache wurde mir zu bunt und ich wurde laut. Er zuckte zusammen und `gestand` mir, dass die Kupplung seines Taxis schon länger kaputt sei, dass der Besitzer nix dran tue, weil ihm das zu teuer sei und dass sie (die Kupplung) wohl jetzt den Geist aufgeben würde. Ich schaute ihn (bestimmt) entgeistert an und fragte ihn sicher, ob er noch alle Tassen im Schrank habe. Ihm wurde die Sache sichtlich peinlich, aber er tat nichts. Wir ruckelten weiter auf der Autobahn und auf den letzten `Körnern` der Kupplung.

 

Ich `sagte` ihm, er solle halten und für ein Ersatzfahrzeug sorgen. Er sagte: `Das schaffen wir schon`. Das würde schon seit Wochen so gehen und bis jetzt wäre jeder angekommen. Und er müsse doch Geld verdienen. Und außerdem sei der Funk kaputt.

 

Wie vom `Blitz getroffen` riss ich die Tür des noch fahrenden Taxis auf, stieg aus, ging zum Kofferraum, nahm mein Gepäck, ließ den Fahrer samt Taxi stehen und legte den `letzten Kilometer` zum Flughafen zu Fuß zurück. Durchgeschwitzt und müde, erreichte ich den Airport und meinen Flieger nach Hause gerade noch rechtzeitig. Der `GM` lachte, als er mich so sah und ich beschloss, im mehrfachen Sinn des Wortes, meine erste Reise nach Wien in `guter Erinnerung` zu behalten.

 

Dieses Erlebnis war (außer der Taxifahrt) symptomatisch für den `GM` und für das Handling seiner Messen, die er zu verantworten hatte.

 

Für die Essen & Trinken Messe flog ich mit dem zuständigen Projektleiter u.a. nach München und Paris, um dort Konkurrenzveranstaltungen zu besuchen. Auf den Flügen traf ich u.a. Tini Plate und Hannelore Elsner. Auf den Messen traf ich viele `verrückte` Köche und ein paar Spitzenköche, wie z.B. Hans Peter Wodarz, den ich kennen und schätzen lernte.

 

Mit meinem `Essen & Trinken` Projektleiter sollte ich später noch mal zusammenarbeiten.

 

Mit meinem `Drucker Prokuristen`, seiner Sekretärin und der `großen Klappe`, organisierte ich ein Stück weit `seine` Messe für Berufsbekleidung mit. Es war ein tolles Erlebnis für mich. Die drei arbeiteten auf der einen Seite und für sich und ich auf der anderen Seite und für mich. Effizienz & Effektivität waren so in höchstem Maß gewährleistet, was zur Freude aller und zum guten Arbeitsklima beitrug.

 

Wir standen uns Wochen und Tage `auf den Füßen`, gingen sehr `freundlich` miteinander um und waren froh, als dieser `Kelch` endlich ans uns vorüber gegangen war. Diese Konstellation erlebte somit keine Renaissance. ...... weiter im Buch ...........