Liebe KieferGroupMedien Leser,
in meinem langen Sportlerleben hatte ich es auch immer wieder mal mit Fehldiagnosen zu tun. Z.B. mit einer Varicocele (Krampfader im Unterbauch), die sich als falsch gelagerter Nerv `entpuppte`, der von mir — immer wieder - gymnastisch dahin `sortiert' wurde, wo er hingehört. Oder mit 'Nierensteinen', die ein Nierenkrampf waren, der von mir gymnastisch lockernd — innerhalb kürzester Zeit — behoben wurde und nie wieder auftrat. Oder mit einem Bandscheibenvorfall (Lendenwirbelsäule), der von einem Spezialisten (PromiSportArzt) diagnostiziert wurde, der für viel Wirbel sorgte und sich trotzdem als Fehldiagnose erwies.
Die Geschichte dazu:
Ich hatte vor etwa 20 Jahren `Rückenschmerzen'; und just zu dieser Zeit kam der Bandscheibenvorfall 'in Mode'. Jeder Zweite hatte einen Bandscheibenvorfall und war auch noch stolz darauf; Motto — ich gehöre dazu -. Ich gehörte also augenscheinlich auch dazu und ging — als Privatpatient - zu diesem PromiSportArzt. Ich lag auf einer seiner Behandlungsliegen, er hob mein rechtes Bein an und stellte es — im 900 Winkel zum Körper — auf. Im fast gleichen Moment sagte er — kein Sport mehr, Schuhe mit Einlagen und ab zum MRT — sonst könnten sie im Rollstuhl landen.
Ich nahm die Diagnose auf und ging — ins nahe Krankenhaus — zur MRT. Ein junger, mir sympathischer Arzt, machte die MRT (MagnetResonanzTomografie) und wir schauten
gemeinsam drüber. Nach mehrmaligem Nachfragen meinerseits, da ich bei bestem Willen keinen Bandscheibenvorfall erkennen konnte, musste auch er schmunzeln. Er erkannte auf der MRT wohl Vieles, aber
auch keinen Bandscheibenvorfall. Ich bedankte mich bei ihm — er konnte eine gewisse Verlegenheit nicht verbergen — und handelte noch einen guten Preis für mich aus.
Nun hatte ich zwar keinen — nach medizinischen Maßstäben — Bandscheibenvorfall, aber immer noch Rückenschmerzen. Ich begann mich nun — meinem Rücken — medizinisch zu nähern und ließ auch meinen gesunden Menschenverstand nicht außen vor. Und ich kam zu einem ganz einfachen Schluss/ zu einem ganz einfachen Ergebnis. Was `gestaucht` ist — meine LWS — muss sich doch auch wieder strecken lassen. Eine Bandscheibe, die von mir 'platt' gemacht wurde, muss sich doch auch wieder in Form bringen — auffüllen - lassen.
Und ich begann mit meinem pers. REHA-Programm. Ich suchte mir im nahen Wald einen Rundweg, mit Bäumen und Ästen, an die ich springen und mich aushängen konnte, begleitet von meiner Gymnastik. Um es kurz zu machen; nach zwei Monaten war ich schmerzfrei und bin es bis heute geblieben. Meine Diagnose, zu meinen Rückenschmerzen, lautet - 'fest' trainiert, die Gymnastik und das Dehnen, vor und nach dem Sport, `vergessen'-; Motto — das geht auch so -. Das hat mir mein Körper übelgenommen und meinen verkürzten Muskeln eine 'Stimme` gegeben. Heute ist mein Körper mein Freund, da er von mir bekommt, was er braucht.
Den Aufbau und die Funktion der LWS, können Sie dem nachfolgenden Link entnehmen. zwei weitere Links bieten Ihnen die richtige Gymnastik, die Ihnen eine schmerzfreie LWS bescheren kann. LWS-OP werden - aus den von mir beschriebenen Gründen und damit völlig unnötig — immer wieder durchgeführt.
https://www.netdoktor.de/anatomiellendenwirbelsaeule/ https:[/www.orthopaediezentrum.at/vorsorge/gymnastikuebungen/lendenwirbelsaeule/ https:/lwww.we-go-wiid.com/lendenwirbeluebungen/
Herzlichst Ihr Günther Kiefer KG Medien