Liebe KieferGroupMedien Leser,
heute gibt es die dritte Mail zum Thema – Gesundheit, alles ist Kopf -.
Emotionale Intelligenz ist ein von John D. Mayer (University of New Hampshire) und Peter Salovey (Yale University) im Jahr 1990 eingeführter Terminus. Er beschreibt die Fähigkeit, eigene und fremde Gefühle (korrekt) wahrzunehmen, zu verstehen und zu beeinflussen.
Fühlen Sie jeden Tag in sich hinein? Sehen Sie ihr Gehirn arbeiten? Ihr Blut fließen? Ihre Muskeln arbeiten? Fühlen Sie die Bewegung Ihres Skeletts, Ihrer Gelenke? Hören Sie ihr Herz schlagen? Ihre Lunge atmen? Und wenn es zwickt und zwackt, wissen Sie dann, wo und was es ist? Und können Sie diese Reaktionen genauer deuten, beeinflussen und reparieren? Nein? Nein, alles zu `sehen`, zu deuten und zu beeinflussen, ist nicht möglich. Aber vieles. Und je mehr/ je öfter Sie sich mit sich selbst und Ihrem Körper beschäftigen, umso mehr werden Sie merken, deuten und reparieren können.
Denn, der eigene Körper ist der beste Arzt, wie der Volksmund sagt. Man muss diesen `Arzt` nur regelmäßig – am besten täglich – befragen, um täglich – immer bessere/ präzisere – Antworten zu bekommen und diese Fragen mit Fachwissen unterfüttern.
Anstatt sich gesund zu denken, sich gesund zu beeinflussen und täglich zu positiven, selbstbestimmten und freien Ergebnissen/ Erfolgen zu kommen, bejammern sich die meisten Mit-Menschen, meckern und suchen die Schuld für ihr `Leid` immer bei den anderen. Und wenn es mal zu sehr `zwickt`, hilft der wöchentliche Gang zum Arzt (in Hessen – beim Azd -), glauben die `Kranken`. Dieser Gang hilft aber nicht, oder nur bedingt oder nur, wenn ein wirkliches Krankheitsbild vorliegt. Der `große Rest` wundert sich, warum er nicht wirklich gesund wird und warum es immer wieder `zwickt`
Weil diesem `großen Rest` sein Hamsterrad, sein Filzpantoffel-/Flaschenbier-/Fernsehleben, seine `Komfortzone` wichtiger ist als er sich selbst und damit seine Gesundheit. Kommen Zweifel am eigenen Leben auf, `hilft` die `Beruhigungszigarette`, die Flasche Wein, der Joint für Zwischendurch und/oder das Gespräch mit den Mit-Leidenden, beim Arzt oder an irgendeiner Bar dieser Welt. Und dann wiederholt sich die allgegenwärtige Erkenntnis – den anderen geht es doch genau wie mir, warum soll es mir also besser gehen -. So zu denken ist wunderbar bequem, aber faul und fatal, oder?
Bis nächste Woche.
Herzlichst, Ihr Günther Kiefer, KG Health