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Publikationen:
 
`Wenn ich an Deutschland denke` - Teil I - Ein Erfahrungs- und Zustandsbericht -. Buch mit 230 Seiten, zu 19.90€.
 
`Wenn ich an Deutschland denke`-Teil II - oder - Das andere Leben des Günther Kiefer. Buch mit 107 Seiten, zu 19.90€.
 
`Wenn ich an Deutschland denke` - Teil III - Reflexe der Deutschen (Judikative, Legislative, Exekutive). Buch mit 142 Seiten, zu 19.90€
 
`Wenn ich an Deutschland denke` - Teil IV - Helfen und Erfolg haben - oder - Recht & Gerechtigkeit, Buch mit 200 Seiten, zu 19.90€.
 
Auszüge Publikationen:

`Neufindung` zu zelebrieren, welche er durch hektische `Zuversicht` zur Schau trug, die von jedem durchschaut und belächelt wurde).

 

`Meine` Nr.1 schmunzelte sein `Hans Dieter Hüsch Schmunzeln`, begab sich in Warte- und Lästerposition und machte seinen Job. `Manni, das Wiesel` tat es ihm gleich. Ebenso `mein Spesenbilly`. Und wir, die Neuen, bemühten uns und lachten und wussten nicht so recht, was wir davon halten sollten.

 

Unterbrochen wurde dieses `Horror-Szenario` immer wieder von den Besuchen von `MG`, Lebensgefährtin und von seinem Tasche tragenden Sohn (und unserem Lachen).

 

Wie auch immer; irgendwann gingen wir (zwangsläufig) wieder zur Tagesordnung über, machten unseren Job, lästerten und schmunzelten.

 

Ich kümmerte mich mit um `meine drei Verbraucherausstellungen`, um die `Gartenfachausstellung`, die `Baufachausstellung` und die `Touristikmesse`. Wobei ich bei letzterer immer die `Fachleute` als `Konkurrenten` `vor` und neben mir hatte.

 

Über diese sogenannten `Fachleute` mussten wir oft lachen. Sie hatten sich vom `Schwiegersohn` für billiges Geld (wie ich später erfuhr) einkaufen (und wenig später ordentlich verheizen) lassen.

 

Die ersten Wochen war ich - ob der Sprüche - von den beiden schwer beeindruckt.

 

Der eine erzählte ständig von seinem einflussreichen Bruder, der die Branche bestens kenne und der die Veranstaltung mit Ständen `füllen` werde (dass uns die Augen tränen würden), weil er ja jeden Wichtigen weltweit kenne und überall Einfluss habe (Das Ergebnis, nach 6 Monaten `harter Arbeit`, war, dass diese `tolle Verbindung` genau einen einzigen Stand zustande gebracht hatte und von unserem Schmunzeln und seinem für uns gut nachvollziehbaren Frust begleitet wurde).

 

Der andere `Touristikfachmann` erzählte immer von seinen tollen Verbindungen nach Spanien, insbesondere nach `Malle` (wo er natürlich auch auf Kosten des Hauses mehrfach hinflog, um in der Sonne zu liegen), da er dort `Immobilien-Manager` gewesen sei. Er redete auch oft `spanisch` im Büro (si, mui bien), was uns `Nichtspaniern` zunächst `spanisch` vorkam (und was sich später als sich ständig widerholendes `Touristenspanisch entpuppte` und auch sonst nur als `heiße Luft`). 

 

Beide hatten noch eine weitere Gemeinsamkeit. Sie waren fast nie da und hatten enorm hohe Spesen, was `Schwiegersohn` regelmäßig damit `verteidigte`, dass das eine neue und vor allem international geprägte Veranstaltung werden würde, dass dies Neuland für die AG sei, dass man den neuen MA vertrauen müsse und dass das Vorgehen nicht mit den `herkömmlichen` Maßstäben zu messen sei.

 

Damit verteidigte und entschuldigte er natürlich vornehmlich seine eigenen Spesen, die noch höher waren und die wir – der Rest – mit dem Rest – erarbeiten durften. ...... weiter im Buch .....................

 

`Wenn ich an Deutschland denke` - Teil I - Ein Erfahrungs- und Zustandsbericht -. Buch, mit 230 Seiten, zu 19.90€.