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Publikationen:
 
`Wenn ich an Deutschland denke` - Teil I - Ein Erfahrungs- und Zustandsbericht -. Buch, mit 230 Seiten, zu 19.90€.
 
`Wenn ich an Deutschland denke`-Teil II - oder - Das andere Leben des Günther Kiefer. Buch, mit 107 Seiten, zu 19.90€.
 
`Wenn ich an Deutschland denke` - Teil III - Reflexe der Deutschen (Judikative, Legislative, Exekutive). Buch, mit 142 Seiten, zu 19.90€
 
 
Auszüge Publikationen:

Meine Augen glühten vor Glück, was ich zu verbergen suchte und mir sicher nicht ganz gelang. Denn ich hatte zum ersten Mal in meinem noch jungen (Arbeits-)leben einen Arbeitsvertrag für Angestellte in der Tasche (war für mich damals der `Himmel`), mit einem festen (und für mich hohem) Gehalt/Einkommen und `klaren` Spielregeln.

 

Ich würde jeden Monat pünktlich mein Geld bekommen. Muss keinen Provisionen mehr `nachlaufen`. Muss keine Verkäuferwessis mehr ertragen (dachte ich). Kann in Anzug und Krawatte arbeiten. Kann Menschen und Unternehmen beraten. Bin unterwegs und lerne `die Welt` kennen. Und ich habe zum ersten Mal in meinem Leben ein `eigenes` 12m2 Büro. Und das mit gerade 25 Jahren. Der Rest (Kollegen, etc.) wird sich finden.

 

Ich war (mal wieder) happy und misstraute diesmal nicht eine Minute, was sich später mal wieder als falsch herausstellen sollte.

 

Ich bedankte mich überschwänglich und herzlich bei `meinem` Schwaben und sagte, er solle bitte `Max Grundig` ganz herzlich von mir grüßen und ich würde mich auf die Zusammenarbeit mit allen mächtig freuen.

 

Ich fuhr strahlend und singend nach Hause und ging mit meiner immer wieder staunenden Frau Essen und feiern und redete (wieder) darüber, wie ich nun endlich die Welt erobern würde.

 

Der nächste Erste war mein Erster. Es war wohl einer der ersten Maitage 1979. Es war ein wunderschöner Maimorgen (der nur für mich so blau und strahlend schien) und ich war pünktlich um 08. 00 Uhr auf dem Firmenparkplatz der AG (Ausstellungsgesellschaft), gewaschen & gekämmt & gebügelt und gut gelaunt. Ich klingelte, die Tür tat sich auf, ich grüßte freundlich und ging zu `meinem` Schwaben, dem `Kollegen`, den ich kannte.

 

Wir begrüßten uns und ich gab meinen unterschriebenen AV (Arbeitsvertrag) ab, nebst aller anderen Unterlagen und wartete ab. Mein Schwabe stand auf und sagte freundlich: `Wollet mer`?

 

Wir gingen in alle Büros, etwa 10 an der Zahl, die wie Perlen an einer Schnur - an einer Flurflucht `aufgereiht` - lagen und er stellte mich meinen künftigen Kollegen vor (und auch der freundlichen Telefonstimme). Wir redeten unverfänglich, gingen von Büro zu Büro und ich sog die ersten Momente des `Beschnupperns` in mich hinein und machte mir meine ersten Gedanken dazu.

 

Nach etwa einer halben Stunde des Händeschüttelns und `Blabla Machens` und der gegenseitigen `Versicherung` zur guten Zusammenarbeit, waren wir wieder in seinem Büro und er erzählte mir kurz von sich. Wo er herkomme, was er bisher gemacht habe und welche Funktion er in der AG habe (was er mit gesteigerter Nervosität & mit Nachdruck untermauerte) und welche Funktion die anderen hätten. Ich hörte mir das aufmerksam an und bedankte mich. ...............................weiter im Buch ...............................

`Wenn ich an Deutschland denke` - Teil I - Ein Erfahrungs- und Zustandsbericht -. Buch, mit 230 Seiten, zu 19.90€.