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Publikationen:
 
`Wenn ich an Deutschland denke` - Teil I - Ein Erfahrungs- und Zustandsbericht -. Buch mit 230 Seiten, zu 19.90€.
 
`Wenn ich an Deutschland denke`-Teil II - oder - Das andere Leben des Günther Kiefer. Buch mit 115 Seiten, zu 19.90€.
 
`Wenn ich an Deutschland denke` - Teil III - Reflexe der Deutschen (Judikative, Legislative, Exekutive). Buch mit 163 Seiten, zu 19.90€
 
`Wenn ich an Deutschland denke` - Teil IV - Helfen und Erfolg haben - oder - Recht & Gerechtigkeit, Buch mit 200 Seiten, zu 19.90€.
 
Auszüge Publikationen:

Nachtfahrverbot herrsche, wenn er keine Sondergenehmigung habe, was er wiederum nicht wusste. Ich sagte ihm aber, dass ich dieses `Problem` lösen werde.

 

Ich rief nachts `meinen Leiter des Ordnungsamtes` an und erklärte ihm die Situation. Es dauerte etwas, denn er hatte schon geschlafen, dann kam sein absolut wacher Vorschlag. Er sagte: ` Herr Kiefer, das Problem lösen wir. Ihr Mann fährt mit einer Polizeieskorte zum Fahrzeug und auch mit dieser und dem Truck wieder zurück, weil er morgen dringend bei ihnen auf der Ausstellung erwartet wird und die Schiffspassage aus den USA verspätet war` (was natürlich alles frei erfunden war).

 

Es dauerte etwa zwei Stunden und wir sahen Blaulicht und hörten einen Truck. Und so feierten wir unser `Saturday Night Fever`, bis der Morgen graute.

 

Nur damit wurden unsere realen Probleme nicht kleiner und die Stimmen nicht leiser, die schon immer der `Meinung` waren, dass das doch sowieso nix werden würde, egal wer hier eine Ausstellung macht. Die Meinungen gingen dabei auseinander und teilten sich in `Kieferbewunderer`, die den Ansatz und das persönliche Engagement sahen und würdigten und in `Kieferkritiker`, die hier ihren `Schuldigen` gefunden hatten. Und dann kam der sich Tag für Tag deutlicher abzeichnende `GAU`.

 

Statt der 80.000 budgetierten und vorher angekündigten Besucher, waren es nur 40.000. Also die Hälfte. `MG` war außer sich vor Wut, als er das erfuhr und wollte mich zwingen falsche Zahlen zu veröffentlichen, also die 80.000, was ich nicht tat. Ich veröffentlichte die Wahrheit, was mir nicht nur Anerkennung eintrug.

 

Die Ausstellerbefragung, am letzten Tag und auch die Besucherbefragung waren eine `mittlere Katastrophe`.

 

Einige Aussteller sprachen von `Betrug` und wollten ihr Geld zurück (insbesondere der Wirt des Festzeltes, der täglich ein fast `leeres` 1.000m2 Zelt vor Augen hatte und seine Haxen und Bratwürste am Abend `selberessen` musste). Einige andere machten ihrer Unzufriedenheit dadurch Luft, dass sie klar und deutlich sagten und schrieben, unter diesen Bedingungen nicht wieder auszustellen. Einige sahen das verträglich und wogen das Für und Wider genauer ab. Und nur ganz wenige sagten, wir kommen wieder, weil wir das mittelfristig sehen.

 

Auch die Besucher vermissten vieles und fanden die Ausstellung zu eintönig und zu wenig interessant (Motto - zwei der vier Imbissstände im Freigelände, hätten es auch getan -), was sie uns sagten und schrieben. Und sie verglichen diese Ausstellung auch ein Stück weit mit den `Pleiten` der Vergangenheit.

 

Dies alles war sicher nicht gerecht und sicher subjektiv, aber das prägende Bild des Momentes. `Mein MG` war stocksauer, weil er erheblich Geld mitgebracht hatte (was ich ihm vorher gesagt hatte). Und er ließ mich seinen `Gemütszustand` deutlich spüren und er suchte nach Schadensbegrenzung.

 

So beriefen wir kurz nach der Ausstellung eine Konferenz mit den wichtigen Menschen der Stadt ein, also mit fast allen, die auch Ehrengäste der Veranstaltung waren. Das Gespräch ...... weiter im Buch ................

`Wenn ich an Deutschland denke` - Teil I - Ein Erfahrungs- und Zustandsbericht -. Buch, mit 230 Seiten, zu 19.90€.