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Publikationen:
 
`Wenn ich an Deutschland denke` - Teil I - Ein Erfahrungs- und Zustandsbericht -. Buch mit 230 Seiten, zu 19.90€.
 
`Wenn ich an Deutschland denke`-Teil II - oder - Das andere Leben des Günther Kiefer. Buch mit 115 Seiten, zu 19.90€.
 
`Wenn ich an Deutschland denke` - Teil III - Reflexe der Deutschen (Judikative, Legislative, Exekutive). Buch mit 163 Seiten, zu 19.90€
 
`Wenn ich an Deutschland denke` - Teil IV - Helfen und Erfolg haben - oder - Recht & Gerechtigkeit, Buch mit 200 Seiten, zu 19.90€.
 
`Wenn ich an Deutschland denke` - Teil V - oder - deutsche Ämter und Behörden - aus Mandantensicht, Buch mit 226 Seiten, zu 19.90€
 
Auszüge Publikationen:

`Wenn ich an Deutschland denke` - Teil I - Ein Erfahrungs- und Zustandsbericht -. Buch, mit 230 Seiten, zu 19.90€.

Die Autobahn hatte uns wieder und wir waren gut unterwegs, auf dem Weg durch die Gascogne und nach Bordeaux. Links die Pyrenäen, rechts Toulouse. Und ich musste an d` Artagnan denken, weil er meine Sympathien hat.

 

Gegen Mittag erreichten wir Bordeaux. Wir fuhren durch die Stadt, zum Hafen und suchten uns da eine der berühmt berüchtigten Hafenkneipen, in denen es die `besten Muscheln und die besten Austern der Welt` gibt. So aß ich zum ersten Mal in meinem Leben Austern, die mir vortrefflich schmeckten und von da an zu einer meiner Lieblingsspeisen wurden.

 

Nach einem überaus angenehmen Mittagessen fuhren wir im Sightseeing Tempo aus der Stadt und weiter nach `La Rochelle`, um die Bunkeranlagen zu `bestaunen` die das `Tausendjährige Reich` hinterlassen hatte. Diesen Eindruck und die Eindrücke der letzten Tage verarbeitend, wurde ich auf der Autobahn in Richtung Poitiers gefahren, wo wir unser `Nachtlager aufschlugen` und aufs neuerliche die Speisekarte `plünderten`.

 

Ich denke, ich muss Ihnen den Abend nicht erneut schildern, um Ihnen klar werden zu lassen, was wir uns wieder alles geleistet hatten.

 

Am nächsten Morgen waren wir auf dem Weg nach Paris. Wir fuhren über Tours und Orleans und trafen am Nachmittag in Paris ein, wo uns unser französischer Repräsentant bereits erwartete.

 

Nach der paradesken Einfahrt (Eifelturm von weitem, Triumphbogen von nahem), die ich in `Zeitlupe` genoss, sah ich mich einem strahlenden jungen Mann - von mehr als 70 Jahren - gegenüber stehen, der vor Charme (dem sprichwörtlich französischen) fast aus allen Nähten platzte. Er empfing uns aufs Herzlichste, nahm `SG` in die Arme und begrüßte auch mich sehr wohlwollend und offen, mich dabei genau betrachtend.

 

Paris und `Eduard` wurden unsere Freunde, meine und die meiner Frau. Paris besuchte ich noch einige Jahre geschäftlich und wir beide privat. Ich besuchte viele Messen (in Le Bourget und in den Messehallen). Und wir erlebten mit unserem `Eduard` viele schöne Stunden, Tage und Nächte in Paris.

 

Im `Lido`, im `Moulin Rouge`, im `Quartier Latin`, in Montparnasse, in Montmartre, auf den Stufen von `Sacre Coeur` und an sonst allen Plätzen, die Ihnen einfallen und die Sie auch kennen (sollten).

 

Er zeigte uns seine `Le Petit Chapelle` und wir tranken nachts um vier Uhr Champagner auf dem `Place de la Concorde` und lachten, dass es sicher in ganz Paris zu hören war.

 

Die Rundreise, die ich mit meinem `SG` gemacht hatte und an der Sie gerade lesend teilnehmen, wiederholte ich später so ähnlich mit meiner Frau (mit ihr wiederholte ich viele meiner Geschäftsreisen). Wir besuchten dabei auch den Lakedistrict, in Middleengland, wo ich - zum ersten und bis heute einzigen Mal - Golf spielte.

 

Aber soweit waren wir an diesem meinem ersten Tag in Paris natürlich noch nicht. Wir redeten kurz miteinander und beschlossen erst mal einen Begrüßungskaffee auf der Avenue des Champs Elysees zu nehmen. Ich bestaunte diesen Prachtboulevard, dieses bunte ............... weiter im Buch .......................