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Publikationen:
 
`Wenn ich an Deutschland denke` - Teil I - Ein Erfahrungs- und Zustandsbericht -. Buch mit 230 Seiten, zu 19.90€.
 
`Wenn ich an Deutschland denke`-Teil II - oder - Das andere Leben des Günther Kiefer. Buch mit 115 Seiten, zu 19.90€.
 
`Wenn ich an Deutschland denke` - Teil III - Reflexe der Deutschen (Judikative, Legislative, Exekutive). Buch mit 163 Seiten, zu 19.90€
 
`Wenn ich an Deutschland denke` - Teil IV - Helfen und Erfolg haben - oder - Recht & Gerechtigkeit, Buch mit 200 Seiten, zu 19.90€.
 
`Wenn ich an Deutschland denke` - Teil V - oder - deutsche Ämter und Behörden - aus Mandantensicht, Buch mit 226 Seiten, zu 19.90€
 
Auszüge Publikationen:

`Wenn ich an Deutschland denke` - Teil I - Ein Erfahrungs- und Zustandsbericht -. Buch, mit 230 Seiten, zu 19.90€.

Heute hat die Stadt immer noch kein Stadtmarketing. Immer noch dieselben Strukturprobleme. Und immer noch dieselben und langweiligen Stadtfeste, mit denselben (und langweiligen) Leuten.

 

Diese Erkenntnis half mir damals wissentlich weiter, brachte aber immer noch kein Geld in meine Kasse. Ich schrieb den Stadtoberen einen netten und abschließenden Brief und teilte ihnen mit, dass mein Konzept mein Copyright trüge und dass sie, ohne mein Plazet, keinen Gebrauch davon machen dürften. Ich hörte nie wieder was von ihnen, bin aber davon überzeugt, dass mein Konzept gut verwahrt, im städtischen `Panzerschrank` liegt.

 

So schaute ich mich weiter um, machte eine kleine Organisations-Beratung, für ein gerade eröffnetes Softwarehaus, die mir ein paar Mark einbrachte und für einen örtlichen Schuhladen. Die Inhaberin und ich kannten uns u.a. von der `Aktion` Stadtmarketing und wir waren uns zumindest so nahegekommen, dass sie mich mal so `allgemein und unverbindlich` (wegen der möglichen Honorarkosten natürlich) fragte, was ich denn so denken und empfehlen würde, wenn ich ihren Laden so sehe.

 

Gedacht habe ich damals (zumachen, dann Abrissbirne und dann Planierraupe). Empfohlen habe ich ihr eine gewisse `Auffrischung`, die mit einer gewissen Modernisierung zu tun haben könnte/würde, mit einer veränderten Art der Präsentation und vor allem mit Farbe. Farbe, die verkaufen hilft.

 

Ich empfahl ihr daher das Buch `Die Macht der Farben`, von Prof. Braem zu lesen. Sie sagte – ja – und als ich sie nach einer gewissen Zeit darauf ansprach, sagte sie mir, sie habe das Buch nicht bekommen, was mir signalisierte, sie hat sich nicht darum gekümmert, weil sie das wohl eh alles für Blödsinn hielt.

 

Ich gab ihr mein Exemplar, wieder mit der gleichen Bitte verbunden. Ich fragte sie nach einiger Zeit erneut, ob sie denn nun oder nicht und sie antwortete mir erneut, nein, sie habe noch keine Zeit dazu gehabt (das Argument für Nichtinteresse). So ergriff ich die Initiative (ich musste sie förmlich drängen) und ging mit ihr durch ihren Laden und erklärte ihr an (Farb-)Beispielen wo welche Farbe welchen Einfluss auf die Kunden und deren Kaufverhalten haben würde.

 

Sie versuchte meinen Ausführungen zu folgen und sagte ihr Handeln zu. Sie sollte/wollte zunächst mal farbige Plastikbahnen (2 x 1 m) in rot, orange und blau besorgen, die sie dann, auf meinen Rat hin, hinter den Schuhregalen anbringen sollte/wollte, um Farbeffekte (Eye Catcher) ins Geschäft zu bringen und um so ein `Warenleit- und Animationssystem` für die Kunden-Augen (langsam) zu entwickeln.

 

Es dauerte ein paar Tage und sie kam mit blassbraunen Plastikbahnen an, sofort mit dem Hinweis versehen, dass es keine andere Farbe gegeben hätte und dass die leuchtenden Farben ja auch teurer seien und dass diese (gell, Herr Kiefer) ja auch reichen würde, um den Laden zu verschönern.

 

Ich `raufte` mir die Haare, weil ich sah, dass sie nichts aber auch wirklich gar nichts verstehen wollte. Ich sagte ihr, dass das so nicht ginge und dass sie die Bahnen entsorgen solle, worauf sie schrill lachte und mir sagte, dass sie das niemals tun werde, weil die Bahnen ja schließlich ... weiter im Buch ......