Kontakt

Rufen Sie uns einfach an:

 

+49 6128 609156 o. 57

 

oder senden Sie uns eine E-Mail:

 

guentherkiefer@kiefergroup.de

Die - KG Philosophie - publiziert 

 

regelmäßig Beiträge: Sie lesen heute:  `GK als Menschenrechtler`

 

Quelle/LINK: wenn ich an Deutschland denke - oder - das andere Leben des Günther Kiefer

 

 

LINK-Empfehlungen: 

 

https://www.nachdenkseiten.de/  https://www.bertelsmann-

 

stiftung.de/  https://zenith.me/de  https://www.leopoldina.org/  

 

https://www.lobbycontrol.de/ https://www.generationenstiftung.com/  

 

https://www.boell.de/de/  https://www.52wege.de/  https://www

 

.perlentaucher.de/   https://www.pen-deutschland.de/de/        

 

Journalist befragte uns, wir übergaben unsere Info-Unterlagen und begannen zu demonstrieren.

 

Heißt; ich begann zu spielen und Lieder aus meinem Kleinkunstprogramm zu singen, um auf uns und unser Anliegen – Menschen, Wehrt Euch - aufmerksam zu machen. Kaum einer interessierte sich für uns. Ein `einsamer Fußgänger` fragte mich, wogegen er sich wehren soll und einige andere beäugten uns argwöhnisch. Wir bauten – nach ca. 1h - ab, packten zusammen und fuhren ins nächstgelegene Internet-Kaffee, um unsere Erlebnisse in unsere HomePage einzupflegen.

 

Dann fuhren wir zurück - zum Ausee - begaben uns in die Camping-Platz-Kneipe und begannen mit unserer Manöverkritik. Wir wogen das Für und Wider ab und entschlossen uns, am nächsten Tag, den nächsten Demo-Versuch zu starten.

 

Gesagt - getan, fuhren wir am nächsten Tag wieder in die Weseler Fußgängerzone. Und wir hatten wieder den gleichen `Erfolg`. Kaum einer interessierte sich für uns und unser Tun. Wir hatten die ein oder andere `dumme Frage` zu beantworten und den ein oder anderen verstörten Blick – auch auf unsere T-Shirts- Menschen, Wehr Euch - zu ertragen.

 

Mit diesem Ergebnis fuhren wir wieder zurück zum Ausee. Wir dachten nach und wir kamen zum Schluss, weiterzuziehen, in die nächste Stadt, um dort unser Glück erneut zu versuchen. Wir gönnten uns noch zwei Tage Ruhe, spazierten am Rhein entlang, genossen die Camping-Platz-Kneipe und packten, an einem sonnigen Tag im Mai, unsere `7 Sachen`.

 

Es waren wieder 80kg pro Rad zu verstauen, in den Packtaschen und auf unseren Anhängern – mit Spanngurten - fest zu zurren. Als wir das alles bewerkstelligt hatten, `rollten` wir vom Campingplatz in Richtung Münster, das wir am Abend erreichen wollten.

 

Meine Frau vermisste ein Funktions-Shirt, das sie wahrscheinlich irgendwo unterwegs verloren hatte und wir fuhren wieder genauso beschwerlich die Radwege entlang, wie schon zuvor nach Wesel. Unterwegs aßen wir unsere Bananen und unsere Brötchen, die wir noch im Camping-Platz-Laden gekauft hatten und tranken unsere Wasserflaschen leer.

 

Wir genossen die Landschaft und wir kamen am Nachmittag, viel später als gedacht, in die Nähe von Haltern am See. Die Luft begann langsam - aber hörbar - aus meinem Hinter-Rad-Reifen zu entweichen, sodass klar wurde, wir brauchen eine Pause, um den Schlauch im Hinter-Rad-Reifen zu wechseln.

 

Nun möchte ich Sie nicht damit langweilen, wie ein Schlauch zu wechseln ist, weil dieses Procedere vielen von Ihnen und aus eigener Erfahrung bekannt ist. Es sei dem geneigten Leser aber gesagt, dass das bei einem Holland-Rad eine `Wissenschaft für sich` ist. Es ist in etwa so aufwendig, wie ein Trabbi-Motor-Wechsel.

 

Weil Hinter-Rad raus, Mantel ab und Schlauch raus, geht bei einem Holland-Rad nicht. Sie müssen diverse Schrauben lösen, den Rahmen/ die Hinter-Rahmen-Gabel – mit viel Kraft - ..... weiter im Buch ..................