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Günther Kiefer und seine KieferGroup – Trust in Business & Trust in People

 

 

Zur Person:

 

Günther Kiefer wird 1953 als dritter Sohn in eine Arbeiterfamilie hinein geboren. Vater Schlosser, später Konstrukteur und Mutter Hausfrau, lebt die fünfköpfige Familie in Greiz/ Thüringen, einer Kleinstadt mit ca. 25.000 Einwohnern, in einer charmant baufälligen Jahrhundertwendevilla. Die Bevölkerung hat sich mit den sozialistischen Ideologien von Marx, Engels und Lenin arrangiert und lebt angepasst mit und in den Strukturen der DDR, wie wenige Jahre zuvor, in den Strukturen des Dritten Reiches.

 

Vater Kiefer ist Mitglied der SED, der Familie wegen, wie er betont. Einer der Brüder ist angepasster Mitläufer und der andere Bruder fürs Leben offen. Dieser Bruder meldet sich frühzeitig/ freiwillig zu den Grenz-Truppen der DDR, die er alsbald – als Fahnenflüchtiger und Landesverräter (DDR-Urteil) – gen Westen verlässt.

 

Grenztruppen und STASI (Staatssicherheit der DDR) sind nun ständige `Gäste` im Hause Kiefer und beeindrucken den inzwischen 7-jährigen Günther Kiefer nachhaltig.

 

Kiefer wächst am Wald auf und ist ein Kind der Natur. Viel eher den Schwingungen des Waldes, als den Schwingungen der Schule, viel eher den Spannungen der Natur, als dem eilfertigen und langweiligen Frontalunterricht der mittelmäßigen Lehrer zugetan.

 

Der innere Kompass führt zu erheblichen schulischen Fehlzeiten und trotzdem zu guten Noten. Die STASI sorgt inzwischen nicht nur für die Inhaftierung des Bruders, sondern auch – per Anweisung - für eine systemimmanente Nivellierung des Notenschnittes des Schülers Kiefer, damit die spätere Zulassung, zu ggf. weiterführenden Schulen/ Akademien/ Hochschulen  – per STASI  Anweisung – noch rechtzeitig verhindert werden kann.

 

Für den Schüler Kiefer ist das kaum ein Problem. Er fühlt sich der Natur und den natürlichen Schwingungen des Lebens verpflichtet, besucht in seiner `freien Zeit` örtliche Bibliotheken, liest, denkt nach und beginnt erste kleine Lexika - zu Physik, Chemie, Mathematik und Geografie – zu verfassen. Der Schreiber Kiefer ist geboren.

 

Im Laufe seiner Schulzeit kristallisieren sich dann `Kiefers Fächer` heraus. Sport/ Leichtathletik – Zitat Trainer – Kiefer wird den Weitsprung für die DDR bei der Olympiade in München gewinnen, was Kiefer aber nicht will -; Musik – Kiefer bekommt Gesangsunterricht, um seine wunderschöne Stimme (Zitat seines Gesanglehrers Fritz Zschegner) auszubilden. Die Geografie ist ein weiteres, wichtiges Schulfach für Kiefer, um das Land (DDR) auf möglichst unbekannten und sicheren Wegen verlassen zu können, da er dem totalitären System DDR nichts abgewinnen kann.

 

1972 beginnt Kiefer in Mainz zu arbeiten und zu studieren. Er probiert das für ihn neue System BRD aus und kommt relativ zügig darauf, dass auch der Kapitalismus totalitäre Züge trägt. In der DDR war es das Dogma des Sozialismus; in der BRD ist es das Dogma des Kapitals, das die Masse lenkt, bewegt und an der Konsumnadel hält, damit das (Leistungs-)System aus - immer mehr - auch funktioniert. Als gewolltes `Abfallprodukt` fördert das System einen falschen Ehrgeiz, einen ungesunden Egoismus und eine damit verbundene Rücksichtslosigkeit.

 

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