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Am 16. Februar 2024 meldeten russische Medien unter Berufung auf die Verwaltung des sibirischen Straflagers, in dem Alexei Nawalny zuletzt einsaß, dass er an diesem Tag gestorben sei. Nach Angaben der Gefängnisleitung hatte sich Nawalny am 16. Februar „nach einem Spaziergang unwohl“ gefühlt und „fast sofort das Bewusstsein verloren“. Es sei medizinisches Personal herbeigerufen worden, das jedoch nicht in der Lage gewesen sei, ihn wiederzubeleben.[271] Am Folgetag meldete Nawalnys Pressesprecherin Kira Jarmysch, dass Nawalnys Mutter, in der Strafkolonie, zu der sie gereist war und ihn am 14. Februar noch besucht hatte und ihn in völlig gesundem Zustand beschrieb, die Nachricht über den Tod ihres Sohnes erhalten habe. Jarmysch erklärte außerdem, dass Nawalny ermordet worden sei.[272][273] An seinem Todestag begann die Münchner Sicherheitskonferenz des Jahres 2024, an der seine Gattin als Gast teilnahm und wo sie auch vom Tod ihres Ehemannes erfuhr. Weder Nawalnys Verwandte noch sein Anwaltsteam hatten nach eigenen Angaben seinen Leichnam in den ersten Tagen nach dessen Tod sehen dürfen.[274] Zu den Umständen von Nawalnys Ableben gab es mehrere Widersprüchlichkeiten und andere Auffälligkeiten.[275][276] Am 19. Februar gab Nawalnys Anwaltsteam bekannt, dass russische Behörden ihnen und Nawalnys Verwandten mitgeteilt hätten, den Leichnam noch für zwei Wochen angeblich wegen „chemischer Untersuchungen“ einzubehalten.[277] Daraufhin klagte Nawalnys Mutter auf eine Herausgabe des Leichnams.[278] Dieser wurde ihr am 24. Februar übergeben.[279]  ..........weiter in Wikipedia ............