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Lesen Sie heute hier Auszüge aus der ADA-NEWS - zum Thema  - Auch Disruptoren haben Angst vor Disruption -weiterzulesen unter https://join-ada.com/ Heute das Morgen verstehen.

 

 

 

 
 

Lieber Günther,

wenn sich jemand mit der Kraft der Disruption auskennt, dann die Fahrdienstvermittler Uber und Lyft. Die beiden Start-ups haben in den vergangenen Jahren das weltweite Mitfahrgeschäft umgekrempelt und dabei den Zorn der Taxi-Branche auf sich gezogen.

Umso interessanter ist es jetzt zu beobachten, wie die beiden Tech-Unternehmen auf die mögliche Disruption ihres eigenen Geschäftsmodells reagieren. Die Existenzbedrohung kommt nicht von einem anderen Start-up, sondern vom kalifornischen Senat. Der hat in dieser Woche ein Gesetz verabschiedet, das Uber und Lyft dazu zwingen könnte, ihre Fahrer*innen wie echte Angestellte zu behandeln. Das heißt konkret: Sie sollen Arbeitnehmerrechte wie den Mindestlohn und eine richtige berufliche Unfallversicherung erhalten.

Uber und Lyft haben bereits bitteren Widerstand gegen das Gesetz angekündigt. Die beiden Unternehmen stecken gemeinsam 60 Millionen Dollar in eine Wahlinitiative, die für sie im Wesentlichen eine Ausnahme vom Gesetz schaffen soll. Sie betreiben damit ebenjene Lobby-Arbeit, für die sie die Taxibranche lange kritisiert haben. Auch Zerstörer haben Angst, zerstört zu werden.

 
 

 

 
 

 

 
 

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Eure Miriam