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Greenpeace-Report zur Situation der europäischen Landwirt-schaft NICHT MEHR, SONDERN ANDERS !

 

Europa produziert immer mehr, doch anstatt die Menschen mit besseren Lebensmitteln zu versorgen, steigen Exporte und der Anbau von Pflanzen, die zu Tierfutter oder Biosprit werden.

 

Lange Schlangen vor den Supermärkten, gähnende Leere in den Regalen mit den Mehlpackungen, Menschen, die plötzlich beginnen, Lebensmittel zu horten. Durch die Corona-Pandemie haben wir alle die Verwundbarkeit des globalisierten Ernährungssystems erfahren, das von langen Lieferketten und Wanderarbeitern abhängig ist. Wie könnte also eine europäische Landwirtschaft aussehen, in der für alle Menschen nahrhafte Lebensmittel erzeugt werden, und für deren Produktion wir unsere Umwelt nicht zerstören?

 

Eigentlich ist die Antwort recht einfach: Europa muss nicht mehr, sondern anders produzieren. Was also liegt derzeit im Argen? Greenpeace ist dieser Frage nachgegangen und hat dazu einen Report (auf englisch) veröffentlicht .

 

Die Nahrungsmittelproduktion hat zwar weiter zugenommen, aber dies hat nicht unbedingt zu widerstandsfähigeren Ernährungssystemen oder gesünderen Lebensmitteln für die Menschen in Europa geführt. Im Gegenteil, wachsende Produktionsniveaus gehen Hand in Hand mit immer weniger Kleinbauerinnen und -bauern in Europa. Zwischen 2005 und 2016 haben in der Europäischen Union über vier Millionen landwirtschaftliche Betriebe aufgegeben, die meisten davon kleine Höfe mit weniger als fünf Hektar Land. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche ist dagegen nahezu gleich geblieben.

 

weiter unter https://www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/nicht-mehr-sondern-anders